Helge und Siggi

Hallo liebes Tierheim Plauen, nachdem wir von unserer Familie Mitte November 2019 abgeholt wurden, waren wir erst ein wenig verwirrt und ängstlich. Nach einigen Stunden siegte die Neugier und das neue Zuhause wurde direkt erkundet. Da wir Helge und Siggi (im Tierheim Ole) keine Geschwister sind, war es für uns anfangs ein wenig schwierig sich aneinander zu gewöhnen. Besonders die ersten Wochen eingesperrt zu sein hat uns nicht so gut gefallen. Doch seit wir unser Revier auch draußen erkunden können sind wir überglücklich. Wir lieben es uns von unseren Zweibeinern verwöhnen zu lassen und unser Bauch wächst rapide. Ich (Siggi) bin immer etwas aufgeregt und extrem verspielt. Helge ist mein Ausgleichspol, denn er ist immer etwas ruhiger und auch fauler, was wohl auch an seinem Alter liegt. Außer beim ersten Tierarztbesuch…da haben wir beiden erstmal das ganze Behandlungszimmer durcheinander gebracht. Anfangs waren wir nicht  so gesprächig, aber jetzt teilen wir unseren Zweibeinern alles wichtige lauthals mit. Naja, jedenfalls sind wir froh endlich ein neues, liebevolles Zuhause gefunden zu haben. Die Fressnäpfe sind voll, das Bettchen ist warm, unsere Zweibeiner kuscheln mit uns und wir können jederzeit die Außengegend erkunden. Wir danken dem Tierheim Plauen uns aufgenommen und an unsere Zweibeiner vermittelt zu haben. Liebe Grüße Helge und Siggi.

Marvin

Guten Morgen, nach gut einer Woche möchten wir Ihnen mal ein positives Feedback der Eingewöhnung von Marvin in seinem neuen Zuhause geben. Auch wenn Marvin die ersten Tage vor Aufregung nichts gefressen und sich immer wieder schnell versteckt hat, die anfänglich schützenden Hiebe von Dorle hat er geduldig ertragen. Anfang der Woche hat er sich dann schon öfter aus seiner Deckung gewagt, die neue Umgebung neugierig erkundet. Auch Dorle hat immer mehr festgestellt, dass sie vor dem „großen Tiger“ doch keine Angst haben muss. Heute kommen se beide zum „köpfeln“, wälzen sich für „Bäuchlein graulen“ und nutzen ihre Schlafplätze  abwechselnd mit der notwendigen Akzeptanz untereinander. Anbei zwei Bilder der beiden. Mit freundlichen Grüßen

Elli

Huhu liebes Tierheim ? Elli hat sich mittlerweile ganz gut eingelebt und versteht sich auch mit unserem Fussel ganz gut. Nach kleinen anfänglichen Reibereien fressen sie jetzt sogar gemeinsam. Elli hat sich auch schon ihre eigenen Schlafplätze ausgesucht und ihr neuer Kratzbaum gefällt ihr auch ganz sehr. Wir bedanken uns nochmal für die Vermittlung und wünschen dem Tierheim noch eine schöne Zeit ❤️

 

Shelly

Hallo liebe Tierheim Mitarbeiter, wir haben im Oktober letzten Jahres ein Kaninchen von Euch als Zweittier geholt. Bei Euch hieß sie Shelly. Jetzt heißt sie Bunny und gemeinsam mit ihrem Freund Bugs hat sie heute die Sonne genossen. Die beiden lieben sich sehr und wir sind froh, dass Bunny bei uns ist. Lg

Alina

Hallo liebe Pfleger des Tierheims Plauen, ich bin Alina und möchte mich endlich ganz herzlich bei Euch für die Vermittlung danken. Ich habe nach mehr als 4 Fehlschlägen die Familie gefunden, bei der ich bis zu meinem Lebensende bleiben werde. Ja, mein Frauchen Annabel hätte sich nie vorstellen können, die LIEBE im Internet zu finden. Da hat sie sich aber gewaltig getäuscht denn als Sie damals, Ende 2017 zwischen den Tagen, durchs „Daddeln“ im Internet mein Foto auf Eurer Seite entdeckte, hat es ZOOM gemacht. Bei ihr wohl zuerst, sonst wäre sie ja nicht (zwar erst fast 4 Wochen später) zum Galgenberg gekommen. Bei mir passierte es kurz nachdem ich Ende Januar endlich umziehen durfte und von da an schlug mein Herz für diese Frau. Die Nachbarn sagen sogar, ich sei der Schatten meines Frauchens, weil ich ihr einfach immer ganz nahe sein will. Was natürlich nicht immer geht. Das verstehe ich nicht ganz, denn ich bin doch stets so ruhig und lieb, belle und störe nicht. Naja, sie nahm mich jedenfalls im Februar `18 mit ins Theater nach Döbeln, wo sie eine Bauprobe hatte und war selbst ganz überrascht wie gut ich mich benehmen kann: Auf den Brettern die die Welt bedeuten, legte ich mich ruhig und still in den Kreis aus Technikern und Technischem Direktor, die die Arbeit meines Frauchens mit ihr besprachen. Leider mussten wir beide erfahren, dass das Theater eine neue Hausordnung herausgebracht hat, in der Hunde im Haus verboten wurden. Es betraf zwar nur das Haus in Freiberg, denn nur da sitzt ein Pförtner am Bühneneingang und kontrolliert, dennoch musste sie nach einer Lösung suchen, denn ich wollte einfach nicht paar Stunden bis ihre Kinder von der Schule nach Hause kommen, allein sein. Deshalb bekam ich von ihr Anfang März einen Hundesitter. Das ist Abdul gewesen, der mit mir in den nächsten Monaten Döbeln und Freiberg unsicher machte. In Döbeln durften wir manchmal sogar bei den Proben zuschauen. Mozarts Cosí fan tutte war es. Das kannten wir beide nicht, aber es gefiel uns ganz gut was Frauchen da entworfen hat. Auch an der Musik fanden wir Gefallen. Abdul konnte dann sogar einige Passagen mit singen. Ich hielt besser meinen Mund. Nachdem die Premiere draußen war, musste ich leider erstmal operiert werden. Ich hatte einen Tumor und die Hälfte meiner einen Milchleiste musste weg. Hab´s ganz gut überstanden und alles ist längst wieder verheilt. Dann begann unsere Zeit an der Pöhl. Annabel liebt das Segeln und hat ein Segelboot, Abdul, als Fischer, liebt das Meer. Ich finde es ganz nett da draußen in der Natur wenn es nicht zu heiß wird. Aber Wasser ist mir irgendwie nicht ganz geheuer. Ok, die Pfoten nass machen geht ja, aber bloß nicht weiter als bis zum Bauchnabel. Da ziehe ich das Segeln dem Baden deutlich vor und habe einen Platz in der Kajüte zugewiesen bekommen. Stellt Euch vor, als dann der Herbst ins Haus kam wurden Annabel und Abdul ein Paar und ich hatte von da an Frauchen und Herrchen! Ist ja klar, war ja auch bissel „schuld“ daran, dass die sich so oft gesehen haben *Zwinkersmily*. Im Herbst begann auch eine wunderbar kulinarische Zeit für mich, überall in unserem Garten liegen die leckersten Äpfel herum und da Annabel und Abdul so viel in der Erde buddeln, kriegen die das oft gar nicht mit wenn ich mir den ein oder anderen Apfel genüsslich auf der Zunge zergehen lasse. 2019 fuhren wir im Februar (brrrrr, mein Herrchen konnte es nicht lassen ins Wasser zu springen) und im Juli zusammen mit dem Jüngsten meines Frauchens nach Peenemünde um Urlaub zu machen. Das war schön, weil wir den ganzen Tag zusammen sein konnten. Im Sommer waren wir wieder oft an der Pöhl, wenn wir auch weniger gesegelt sind, weil sich mein Frauchen die Schulter ausgekugelt hat. Spannend ist es auch immer wieder an den großen Feiertagen, wenn wir alle zusammen zum Vater von Annabel´s Kindern fahren. Spannend deshalb, weil der 5! Stöberhunde hat und ich halt leider nicht so gut mit anderen Hunden kommunizieren kann. Da darf ich so lange mit ins Wohnzimmer bis die anderen Artgenossen keine Lust mehr haben im Zwinger oder in der Hundebox zu sitzen, dann wechseln wir. Aber ich gehe natürlich nicht in den Zwinger oder die Box. Ich gehe dann eine Zeitlang ins Auto. Dort im Kofferraum fühle ich mich sehr, sehr aufgehoben und überhaupt nicht alleine. Blöd, dass das Auto meines Frauchens gerade kaputt ist. Hoffentlich wird es nochmal repariert. Obwohl, Straßenbahnfahren ist auch ganz nett. Da sind immer so viele Menschen, die mich niedlich finden und streicheln wollen. Nur wenn ich manchmal einen Maulkorb tragen muss, ist es doof, ich und Maulkorb, ich krieg es doch kaum auf mein Maul… ich hoffe ich werde noch paar Jahre hier auf Erden bleiben. Mit der Familie klappt das bestimmt, die wirkt auf mich 13-jährige Dame wie ein Jungbrunnen. Also ihr Lieben, ich wünsche Euch ein tolles Neues Jahr, Gesundheit und Freude und habt nochmal herzlichen Dank für Eure tolle Arbeit, Eure Alina

 

Donna

Hallo liebes Team vom Tierheim Plauen, wollte Ihnen ein paar Fotos von Donna senden und sagen, dass es ihr sehr gut bei uns geht und sie sich gut eingelebt hat. Das ist so eine liebe Katze und wir sind alle glücklich ihr ein liebevolles zu Hause geben zu dürfen. ???????? Sie versteht sich auch prima mit den anderen beiden Kater Leon und Karli. Beide haben wir auch aus dem Tierheim

 

 

Softi

Softi heißt nun Maxl und über Facebook erreichte uns diese Nachricht aus dem neuen Zuhause :

Liebe Grüße von Maxl ehemals Softi. Er hat sich super eingelebt und ist der Chef im Haus. Ein kleines Miau und schon ist jemand zur Stelle,der seine Wünsche erfüllt. ? Futter gibt es natürlich nur das Beste, alles verschmähte dürfen wir dann immer für unsere Katzen mit nach Hause nehmen. ? Meine Oma und mein Opa sind sehr glücklich. Viele Grüße

Nemo

Unser ehemaliger Bewohner, der kleine weiße Nemo hat sich toll im neuen Zuhause eingelebt. Einen Spielkameraden hat er auch, so soll es sein 🙂

Guten abend also die 2 verstehen sich gut und sind nur am spielen ?

 

 

 

 

Remy und Emily

 

Die Beiden wurden bereits 2014 adoptiert, haben sich super entwickelt und neben den tollen Fotos aus dem neuen Zuhause kurz nach der Vermittlung erreichten uns jetzt Fotos wie sie aktuell aussehen . Vielen Dank 

 

 

Lara

Hallo zusammen, hier ist Laura. Ich wollte euch heute einmal von meinen ersten Tagen berichten. Am Samstag kam ich in meinem neuen Zuhause an. Die Fahrt war recht kurz und angenehm, zumindestens habe ich nicht gejammert. Als mich mein neues Herrchen und Frauchen im Wohnzimmer abstellten, kam erst einmal der Krümel um die Ecke, er war schneller um ihn wegzusperren aber das war gar nicht so schlimm. Er sah ziemlich verwundert aus und ist ganz langsam und geduckt um meine Kiste gelaufen, wir gaben beide keinen Ton von uns. Dann hat Frauchen ihn in die Küche gebracht und mit fressen abgelenkt. Der große Moment kam und die Kiste öffnete sich. Ich war so gespannt und doch ängstlich. Im Wohnzimmer habe ich dann meine erste kleine Runde gedreht. Unter einem großen Tisch stand eine Kiste mit meiner Decke sowie etwas zu fressen und trinken, auch ein großes Box stand da aber ich bin dann doch erstmal in Sicherheit gegangen und habe mich für so eine Weile unter dem Sofa versteckt. Später hörte ich wie Krümel in der Küche schrie und weinte und ich wollte schauen gehen. Dabei habe ich noch einen Abstecher in die anderen Zimmer gemacht. Ich hörte wie Frauchen und Herrchen diskutierten ob Krümel zu mir darf oder nicht. Dann ging die Küchentür auf. Da stand er, ein Prachtjunge, nicht viel älter als ich, sah mir vom Fell sehr ähnlich aber war ein wenig höher und länger. Er schien nett zu sein aber ich war noch vorsichtig. Er ging mir aus den Weg, schaute aber immer unters Sofa wenn ich mich dort hin verkrochen hatte. Abends hatte ich Hunger bekommen und probierte das mir vorbereitete fressen. Ich aß nicht viel aber es schmeckte mir. Ein wenig später sah ich wie Krümel in die große Box ging um sein Geschäft zu machen, ich wartete einige Minuten und musste dann auch mal. Dann erkundete ich den Parcour an der Wand, der ist ja toll, überall kann man sich hinlegen und kratzen. Das große Häuschen bezog ich dann für die erste Nacht, aber irgendwann morgens bin ich doch wieder unter das Sofa und habe da eine geheime Höhle gefunden. Herrchen und Frauchen sagen dazu Bettkasten. Der Tag verlief eigentlich ganz gut. Mit Krümel hatte einige male eine Meinungsverschiedenheit, dann haben wir uns kurz angeknurrt und angefaucht und jeder ist seinen Weg gegangen. Ich habe sogar schon mit Frauchen gespielt und bin Abends sogar ein paar Minuten mit auf die Couch zum Streicheln gegangen. Sie scheinen sehr nett zu sein. Wo sie dann schlafen gegangen sind bin ich hinterher und habe mich in eine Höhle an einem kleinen Kratzbaum niedergelegt. Am 3. Tag war dann schon alles entspannter, ich bin mit Krümel durch die Wohnung gerannt und wir haben verstecken gespielt. Mal stand ich hinter einer Tür und erschreckte Krümel und mal war es anders rum. Wir haben später auch gemeinsam zusammen in der Küche gefressen und obwohl Frauchen das Katzenklo in den Flur stellte habe ich es gefunden. Dann ging Frauchen in ein anderes Zimmer was ich noch gar nicht kannte. Da war dann ein Terrarium mit kleinen Geckos und ein ganz großer Holzkäfig mit großen Mäusen drin. Krümel sagte mir das es 3 ganz liebe Degus sind. Boar sind die cool und die laufen den ganzen Tag in so einem Rad herum. Ich wollte gar nicht gehen aber Frauchen nahm mich dann und setzte mich raus. Habe ich euch schon von dem Aquarium im Wohnzimmer erzählt? Das gefällt mir sehr und da habe ich ein riesen Katzenkino. Ich kuschel nun immer mehr mit Herrchen und Frauchen und Krümel und ich geben uns ganz oft ein Nasenküsschen. Heute habe ich gehört wie getuschelt wurde dass ich schnarche aber das stimmt gar nicht. Ich bin eine Lady und mache sowas nicht 😉 Und ich heiße auch nicht mehr Laura sondern Lara, der Name gefällt mir und ich höre auch schon drauf. So und jetzt spiele ich eine Runde und kuschel dann weiter. Ich melde mich wieder. Tschüss