Titus

Hallo liebes Team vom Tierheim, heute will ich endlich mal berichten, wie es dem Titus, der jetzt Leo heißt, so ergangen ist.  Den Namen fanden wir zunächst eigentlich gar nicht schlecht aber ruftechnisch zeigte sich schnell, dass es bei Vielen nur „dor Didus“ war ;). Der Vogtländer kann das ja dialektbedingt nicht aussprechen. Leo geht es sehr gut, er hat sich schnell hier eingelebt, sitzt viel am Fenster und beobachtet die Vöglein, ist total verspielt und auch verschmust. Er hat einen großen Bewegungsdrang und rennt zeitweise, wie vom „Hafer gestochen“ durchs Haus, so dass es ihm oft die Beine wegzieht. Pure Lebensfreude und schön anzusehen. Nachts gibt er recht schnell Ruhe, wir sperren ihn ja nicht aus, da kommt er seit kurzem auch auf die Bettdecke, obwohl er noch viele andere tolle Schlafplätze im Treppenhaus und Keller hat (da ist er nicht in Küche und Wohnzimmer).  Die Fusselrolle ist ja eine guter Helfer ;). Er sucht schon sehr die Nähe und wir genießen das auch. Die Ohrmilben haben wir hoffentlich im Griff, waren noch 2 mal beim Tierarzt zur Behandlung und Säuberung  der Ohren und da gab es auch die 2. Impfung gleich mit.  Bei Tasso ist er auch registriert und jetzt fangen wir an, mal den Garten zu erkunden. Anfangs schon ängstlich, aber dann recht schnell unterwegs, müssen wir aufpassen, dass er NOCH nicht durch die Hecke verschwindet und sich dann vielleicht nicht zurechtfindet in der fremden Umgebung. Es täte mir so leid und wir möchten da nichts überstürzen. Ein Halsband mit Telefonnummer und Name ist bestellt, so dass auch andere Leute in der Siedlung sehen können, er hat ein Zuhause. Zugenommen hat er auch schon ein wenig, da ist noch Luft nach oben, sagt auch die Ärztin. So brauchen wir noch kein schlechtes Gewissen bei Leckerlies zu haben ;).Ich sende ein paar Fotos und wir wünschen schon mal ein schönes Osterfest und bleiben Sie alle gesund !!

Luna

Hallo liebes Team vom Tierheim am Galgenberg, wir hatten im Februar 2021 die süße Katze Tine bei Euch abgeholt, um ihr ein schönes Zuhause zu geben. Im Anhang ein paar Bilder… In Bewegung kaum zu fotografieren, da sie ein richtiger Pfitschepfeil ist. Wir haben wahnsinnig viel Spaß mit ihr und sie fühlt sich sehr wohl. Sie wusste von Anfang an was ihr Klo ist, wo das Futter steht, also alles prima! Achso, sie heißt jetzt LUNA…Ganz liebe Grüße und vielen Dank nochmal!!!

Vermittlungshilfe für Lilo

Schon immer ist es uns eine Herzensangelegenheit bei der Vermittlung von Tieren zu helfen, die aus den unterschiedlichsten Gründen abgegeben werden müssen. So wollen wir zusammen mit den Haltern versuchen, den Tieren das Tierheim zu ersparen. Dass jedem, der sein Tier abgeben will oder muss daran gelegen ist es in liebevolle Hände zu geben, versteht sich von selbst.

Nun hat uns eine Bitte um Vermittlungshilfe erreicht, die keinen von uns kalt lässt. Das Schicksal der kleinen Lilo, die als Welpe in vermeintlich gute Hände gegeben wurde und als misshandelter Hund aus diesem Haushalt zurückgeholt werden musste. Jetzt lebt sie wieder da, wo sie zur Welt kam. Was man ihr angetan hat ist in dem Kurzfilm zu sehen Bild-Zeitung

Familie Hofmann sucht nun nach einem Zuhause für Lilo, in dem sie liebevoll behandelt wird und die schlimmen Erlebnisse der Vergangenheit verarbeiten kann. Lilo wird noch viele Operationen benötigen, auf dem eigens eingerichteten Spendenkonto sind inzwischen bereits über 3000 Euro zusammen gekommen. Wenn es Jemanden gibt, der ernsthaftes Interesse an der kleinen Lilo hat, dann bitte Frau Nancy Hofmann Tel: 01711773961 kontaktieren.

Hier das Spendenkonto für Lilo, wenn Tierfreunde Familie Hofmann unterstützen möchten. Jeder noch so kleine Betrag hilft.

 Spendenkonto Familie Hofmann

Ben

kam im September 2019 als 8 Monate altes Kätzchen mit seinen Geschwistern Betty, Bärbel und Beate zu uns ins Tierheim. Alle vier sind Wildgeburten und bis heute extrem scheu. Deshalb sind sie nicht zu vermitteln und leben in unserem Katzenwäldchen. Der kleine Räuber wird liebevoll ,,Ben der Klopfer“ genannt, da er sich gerne mit anderen Katzen rauft (klopft). Wie seine Geschwister lässt auch Ben sich von niemanden anfassen.

Pate von Ben ist Mike Rieschel aus Reichenbach. Vielen Dank

Beate

kam im September 2019 als 8 Monate altes Kätzchen mit ihren Geschwistern Betty, Bärbel und Ben zu uns ins Tierheim. Alle vier sind Wildgeburten und bis heute extrem scheu. Deshalb sind sie nicht zu vermitteln und leben in unserem Katzenwäldchen. Beate verträgt sich mit den anderen Kätzchen im Wald sehr gut und hat viele Freunde. Die rundliche, verfressene Samtpfote lässt Nähe bis auf etwa einen Meter zu , anfassen darf man sie allerdings nicht.

Paten von Beate sind Madlen Dörschel aus Plauen und Janine Thalau aus Chemnitz. Vielen Dank

Jörg

 

kam als Unfalltier am 10.4.2020 ins Tierheim. Aus Dankbarkeit haben wir ihn nach seinem Retter Jörg benannt. Der ca.2015 geborene liebenswerte Freigänger lebte zunächst in unserem Katzenwäldchen. Irgendwann hat er das Wäldchen verlassen und sich sein Domizil vor dem Wäldchen und vor dem Katzenhaus ausgesucht. Hier fühlt er sich wohl und stromert gern durchs Gelände.

Paten von Jörg sind Mandy Sacher aus Plauen und Jörg Streubel aus Plauen. Vielen Dank

Henriette

Wenn die Trauer angelaufen kommt ist es besser sie zu streicheln und mit ihr zu leben. Irgendwann gehört sie dann dazu wie alles andere auch …….

Henriette ❤ist heute am 7.3.21 über die Regenbogenbrücke gegangen 😢😢😢😢💔….   In liebevoller Erinnerung geschrieben von unserer Andrea

Henni❤ wie alle liebevoll zu dir sagten .😢..du warst ein Kätzchen was vor vielen Jahren mit ihren Babys zu uns kam.❤ Deine Kleinen❤ wurden alle vermittelt 🙏🏻..du kleine Henni❤ wolltest lieber deine Ruhe …so lebtest du in unserem Tierheim als Freigänger ❤…dein Platz hattest du gefunden 🙏🏻bei deinen Freunden Adi und Minkus ❤…Du warst sehr zurückhaltend aber immer da ❤🙏🏻du wurdest liebevoll versorgt alle kannten dich und liebten dich❤ … ganz besonders deine Pflegemama Susan🙏🏻….sie merkte auch das du dich verändert hattest.😢…du warst mittlerweile eine kleine Oma❤ zauberhaft und zuckersüß ❤…dann erhielten wir eine Nachricht das du ein Tag nicht gesehen wurdest….sofort gingen  bei deiner Susan die Alarmglocken an😢💔sie ahnte es😢 … deine Pflegemama Susan sagte….wir müssen dich suchen….😢💔Chris, Susan und ich … wir teilten uns auf…..wir hatten die Hoffnung dich irgendwo schlafend zu finden 🙏🏻🍀🍀….aber es kam anders 😢😢😢😢.Ich sah dich 😢in deiner Hütte😢…diese kleine Hütte, in der du früher geschlafen hattest…..😢😢😢😢 😢😢😢du warst eingeschlafen 😢💔💔💔für immer 😢😢😢💔Es tut mir Leid💔😢 kleine Henni ❤❤❤…komm gut über die Regenbogenbrücke 💖💖💖Du bleibst unvergessen 🙏🏻und du wirst sehr fehlen 😢denn du warst immer da….❤Ruhe in Frieden 🙏🏻❤❤❤Großer Dank an deine Pflegemamas❤ besonders an unsere Susan ❤🙏🏻🙏🏻

7. März 2021 Taubenschutzkampagne Deutscher Tierschutzbund

Keine Angst vor Stadttauben       ……Bitte unterstützt bei der Abstimmung zum Vogel des Jahres die Stadttaube…….

Tauben werden oft als „Ratten der Lüfte“ bezeichnet. Viele Menschen mögen sie nicht besonders und fürchten sich vor Infektionen. Auch sind die Tiere in Städten meist nicht erwünscht, da sie Gebäude und Plätze verunreinigen. Von der Taube sagt man, dass man sie liebt oder hasst. Doch Hass hat die Taube nicht verdient: Sie ist ein sehr liebenswertes und intelligentes Tier, steht für Liebe und Frieden und ist treu. Auch wenn man sie nicht liebt, hat sie doch von jedem eines verdient: Respekt.

Die Stadttaube hat es bei der Abstimmung zum „Vogel des Jahres“ in die Top 10 geschafft! Das freut uns natürlich umso mehr, da wir uns seit fast drei Jahren mit der Kampagne #RespektTaube für die Stadttauben einsetzen.

Dem Ansehen der Tauben, unserer Kampagne und allen Vereinen, die sich auch für Tauben einsetzen, würde es in ihrer Kommunikation sehr helfen, wenn die Stadttaube der „Vogel des Jahres“ werden würde. Wenn Sie das auch so sehen, können Sie bis zum 19. März auf http://www.vogeldesjahres.de für die Stadttaube abstimmen, damit sie der „Vogel des Jahres“ 2021 wird und sie endlich die Chance auf mehr Ansehen und Respekt bekommt!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!                      Quelle: Deutscher Tierschutzbund

Sissi und Mona Lisa

 
die beiden Foxterrier-Mädchen haben wegen Krankheit der Besitzer ihr Zuhause verloren. Die Zwei werden getrennt vermittelt, weil sie sich zu oft gegenseitig attackieren und so nicht in Frieden leben können. Sie sind zu Menschen sehr freundlich. Sissi (links) ist mindestens 2010 geboren und gut mit Rüden verträglich. Mona Lisa ist ein kleines Schlitzohr und sollte besser als Einzelhund gehalten werden. Mona Lisa ist ca. 2015 geboren. Sie sind seit Januar 2021 im Tierheim.

Leider hat der Besitzer einen Rückzieher gemacht und möchte, dass die Hunde wieder zu ihm kommen. Wann das soweit ist, ist völlig unklar.